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Die Region liegt am Westhang des Kilimandscharo. Sie ist heiß und trocken. Es gibt zwei Regenzeiten: von März bis Mai fallen größere Regenmengen und von November bis Dezember gibt es kurze Regenschauer. Mittlerweile macht sich auch hier der Klimawandel bemerkbar und es kommt vor, dass der Regen ausbleibt. Die Region ist stark landwirtschaftlich geprägt und die Pflanzzeiten richten sich nach den Regenzeiten. Um der zunehmenden Trockenheit und Bodenerosion entgegenzuwirken, hat die Regierung die Bürgerinnen und Bürger des Distrikts aufgefordert, Bäume zu pflanzen und so dem Klimawandel entgegenzuwirken.
Wir führen das Projekt gemeinsam mit der tansanischen NGO Jali-Foundation, die sich für Bildung, Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele sowie soziale Belange einsetzt, durch.
Wir möchten als Pilotprojekt an drei Grundschulen in der Region um Boma Ng’ombe Obst- und Schattenbäume pflanzen. Die Schattenbäume sorgen für eine natürliche Abkühlung und verringern die Bodenerosion. Mit den Früchten der Obstbäume werden die Schulkinder versorgt. Im Schatten der Bäume können Gemüsefelder angelegt werden. Mit einem solchen Agroforstsystem soll die Umwelt geschont und die Ernährungssituation an den Schulen verbessert werden.
Wir möchten an den Schulen „Environmental Clubs gründen, die entsprechende Schulungen erhalten, so dass sie die Bäume und Beete pflegen und erhalten können.
Durch die Anpflanzung von Bäumen können die Bodenerosion und andere negative Auswirkungen des Klimawandels reduziert werden. Durch den Anbau von Obst und Gemüse können die Schulen sich selbst versorgen und so Kosten bei der Schulverpflegung einsparen.
Außerdem möchten bei den Schulkindern das Bewusstsein für die Umwelt und einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen stärken.




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