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Die Grundlage des Projekts bildet der Neubau eines chirurgischen Krankenhauses in Fotadrevo, im Südwesten Madagaskars, durch Ärzte für Madagaskar e.V. Die Bevölkerung dieser sehr trockenen und von Naturkatastrophen geprägten Region lebt größtenteils in Armut. Es gibt wenige öffentliche Brunnen; gefiltertes Wasser und Abwassersysteme sind nicht vorhanden. Als Folge von verschmutztem Trinkwasser und unhygienischer Entsorgung des Abwassers, leidet die Bevölkerung unter Infektionskrankheiten. Diesen soll durch die Hygienisierung des Trinkwassers und die fachgerechte Entsorgung des Abwassers vorgebeugt werden.
Die Regionalgruppe Berlin/Leipzig des gemeinnützigen Vereins Technik ohne Grenzen e.V. möchte sich der Fertigung und Montage eines geeigneten nachhaltigen und möglichst wartungsarmen Abwassersystems annehmen. Wir arbeiten dabei zusammen mit den Ärzten für Madagaskar e.V., Wasser ohne Grenzen e.V. sowie der Firma Aqua Nostra. Besonderen Wert legen wir auf die praxisnahe, an die Situation angepasste Entwicklungszusammenarbeit, um mit gegebenen Mitteln möglichst viel zu erreichen. Durch Bildung und Ausbildung soll Hilfe zur Selbsthilfe für die Betroffenen geleistet werden. Durch die Weiternutzung des Abwassers möchten wir außerdem einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Idealerweise soll das Projekt als Pilotprojekt für hygienisch einwandfreie Trinkwasserversorgung und die Aufarbeitung aller Abwasserströme in ländlichen Kleinkliniken Afrikas dienen.
Beitrag zur Verbesserung der Hygiene und des Umweltschutzes in afrikanischen Kleinkliniken.
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Die Trinity Academy in Boma Ng’Ombe in Tansania ist eine Grundschule, die sich um einen nachhaltigen Betrieb bemüht. Im September…